Ein Googly im Ei

Häschenklein

Große Augen, ein schelmischer Blick und ein spitzbübisches Gesicht – das zeichnet Googlys aus. Diese Schielaugenpuppen kamen Anfang des 20. Jahrhunderts in Mode und sind heute in Sammlerkreisen sehr beliebt. Ihre Kleidung war zwar eher traditionell, aber das muss nicht sein. Was spricht dagegen, das kleine Kunstwerk einfach mal mit einem Hasenkostüm zu versehen?

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Sister Act

Malanleitung für zwei “Heubach-Engel”

Die berühmten Gebrüder Heubach haben um das Jahr 1910 zwei Puppen geschaffen, die Sammler und Kreative bis heute verzaubern. Die Rede ist von den beiden als Schwestern bezeichneten „Singing Susanna“ und „June Coquette“. Ingrid Kappes erklärt, wie man diese als Repro selber bemalen oder in einer winterlichen Engel-Variante herstellen kann.

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Für Prinzessinnen gemacht

Seidentraum

Elegante Kleiderensembles für Puppenmädchen gibt es viele, in nahezu allen Farben und für jeden Anlass. Ob modisch frech oder ganz schlicht, die Auswahl ist groß. Wer aus seinem kleinen Kunstwerk jedoch ein wahres Königskind machen möchte, ist mit diesem Traum aus Seide gut beraten. Der Schnitt eignet sich für Puppenmädchen mit einer Größe von 110 bis 120 Zentimeter.

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Reproduktion von 1914

Hilda, das Traumbaby

Das „Hilda-Baby“ aus der Fertigung von J.D. Kestner ist unter Puppensammlern und -enthusiasten gleichermaßen beliebt. Die bezaubernde Babypuppe wurde in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Hauttönungen hergestellt. Diese Malanleitung ermöglicht die Reproduktion einer hellhäutigen Puppe sowie eines „Mulatten-Babys“ – dem damaligen Fachterminus für eine ethnische Puppe.

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Die erste ihrer Art

Anleitung für eine Bleuette Jumeau

Die Geschichte der Bleuette Jumeau, einer Puppe aus der Produktion von Societé Francaise des Bébés et Jouets, reicht zurück bis in das Jahr 1905. Damals gründete der Franzose Henri Gautier das wöchentlich erscheinende Magazin „La Semaine de Suzette“ für junge Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren. Die Zeitschrift war sehr erfolgreich und bei der Zielgruppe außerordentlich beliebt.

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Das typische Kind?

Highland Mary

Bis zur Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Puppen aus Wachs, Papiermaché und Holz gefertigt. Einige kleinere Manufakturen hatten sich jedoch auf die Porzellanpuppen-Herstellung spezialisiert wie Alt, Beck & Gottschalck, Kling & Co. sowie Simon & Halbig. Den Wendepunkt markiert das Jahr 1860. Da kaufte die Spielwarenfabrik Johann Daniel Kestner eine Porzellanfabrik.

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Die Teddykünstlerin Katja Hindrichs im Porträt

Dem Rheinländer an sich wird ja die berüchtigte Frohnatur nachgesagt – und die spiegelt sich auch in den farbenfrohen und liebevoll gestalteten Teddys von Katja ...

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Ein Spaß für Erwachsene im frühen 20. Jahrhundert

Hier versuchen sich zwei Schauspieler am gewagten Teddybear-Tanz: Der Name des Manns scheint nach mehr als hundert Jahren vergessen, aber die Operettensängerin Wini Grabitz wurde ...

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Liebenswerter Teddy

Den Schnitt auf Pappe aufkleben und ausschneiden. Die einzelnen Teile mit einem weichen Bleistift auf den Stoff übertragen. Dabei geben die Pfeile die Florrichtung an. ...

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