Winterfreuden

Kunst auf russischen Steckpuppen

Die kalte Jahreszeit ist in den Weiten Russlands ein harter, oft entbehrungsreicher Abschnitt. Dennoch wird der Winter – anders als in weiten Teilen Mitteleuropas – überall im Land fast schon liebevoll erwartet und in der Kunst entsprechend wohlwollend dargestellt. Beispielsweise auf filigranen Steckpuppen, den weltberühmten Matroschkas.

»Weiterlesen

Waschtag

Badepuppen aus Porzellan

Sie sind wie eine Mischung aus Kuscheltier und Quietscheentchen. Nicht optisch, sondern in ihrer Funktion. Die klassischen Badepuppen des frühen 20. Jahrhunderts wurden vollständig aus glasiertem Porzellan hergestellt und begleiteten ihre kleinen Besitzer in die Wanne, bei Ausflügen an den See oder in die Sommerfrische ans Meer.

»Weiterlesen

Eine Puppe, ein Kopf, drei Gesichter

Sammlung der Emotionen

Sie gehören zweifelsohne zu den Exoten der Szene und sind in Sammlerkreisen beliebt. Die Rede ist von Mehrgesichter-Puppen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass der Kopf drehbar auf dem Körper gelagert ist. Zudem verfügt, wie der Name schon vermuten lässt, das Haupt über verschiedene Gesichter. Diese kleinen Kunstwerke sind so in der Lage, eine bunte Mischung an Gefühlen auszudrücken.

»Weiterlesen

Keine Zeichen von Altersschwäche

Das legendäre Stacheltier Mecki wird 60

Fast jeder kennt die aberwitzige Geschichte von Hase und Igel, in der die beiden ungleichen Tiere um die Wette laufen. Inspiriert durch dieses Märchen entstand Anfang des 20. Jahrhunderts die Figur des Igels Mecki.

»Weiterlesen

Zwei Schönheiten

Setzen, bitte – Zwei Schönheiten auf einer Bank

Diese beiden Schulmädchen hätten einst glatt einen Schönheitswettbewerb gewinnen können. Dessen ungeachtet sitzen sie jahrelang brav, milde lächelnd und ausgesprochen wohlerzogen auf ihrem angestammten Platz in einer hölzernen Schulbank, wie sie zur Zeit um 1900 bis in die 1950er-Jahre in Mode waren. Natürlich handelt es sich, wie es sich gehört, um eine Puppenschulbank.

»Weiterlesen

Bestimmung

Biedermeierdame im Rothenburger Museum

Sie haben sich einen Stuhl herangezogen, um die alte Puppe in der Museumsvitrine in Ruhe betrachten zu können. Schön wäre es jetzt, wie eine Perlenkette all die Informationen in der Hand zu halten, die sich mit ihr verbinden – angefangen mit der Person des Puppenmachers, seinem Arbeitsort und seinen Lebensdaten, weiter mit der ersten kleinen Besitzerin und so fort bis hin zum heutigen Tag.

»Weiterlesen

Familienzuwachs

Charakterpuppe von Franz Schmidt

Babypuppen mit Porzellankopf aus der Zeit zwischen 1900 und 1930 sind bei Sammlern nach wie vor sehr begehrt. Auf den ersten Blick scheinen sich etliche dieser haarlosen Wesen – ihr kühles Köpfchen wurde einst nur mit sehr feinen und wenigen Haarstrichen versehen – äußerst ähnlich zu sehen. Und doch sind gravierende Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Babytypen aus unterschiedlichen Manufakturen zu entdecken.

»Weiterlesen

TEDDYS kreativ News
BABYPUPPEN Magazin News
Kennen Sie schon?
Reise der Buchstaben
Puppen-Preisführer 2011